• Zur Hauptnavigation springen
  • Zum Inhalt springen
  • Zur Fußzeile springen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Klar werden
  • Canva lernen
  • WordPress Coaching
  • Beispiele
  • Über mich
  • Einblicke

Cornelia Hohenegg, sichtbar anders*

*Design, das wirkt. Auftritt, der passt – mit WordPress, Canva und Klarheit.

WordPress

Eine überzeugende Landingpage gestalten – Struktur, Aufbau und worauf es ankommt

Eine Landingpage hat genau ein Ziel – und alles darauf dient diesem einen Ziel. Nicht mehr, nicht weniger.

Das klingt simpel. Ist es aber nicht. Die meisten Landingpages scheitern genau daran: Sie wollen zu viel auf einmal, lenken ab und verlieren den Besucher genau dann, wenn er fast überzeugt war.

Was ist eine Landingpage – und wofür brauchst du sie?

Eine Landingpage ist die Seite, auf die du jemanden gezielt schickst – über eine Anzeige, einen Social-Media-Post oder einen Link. Der entscheidende Unterschied zur normalen Website-Seite: keine Navigation, kein Menü, das ablenkt. Nur dein Ziel.

Typische Ziele sind: ein Kauf, eine Anmeldung, ein Download, eine Kontaktaufnahme oder die Gewinnung von Newsletter-Abonnenten.

Wichtig dabei: Je nach Zielgruppe brauchst du unter Umständen verschiedene Landingpages. Eine Seite für Azubis funktioniert anders als eine für die Pressestelle – auch wenn das Angebot dahinter dasselbe ist. Unterschiedliche Fragen verlangen unterschiedliche Ansprache.

Wiedererkennung als erster Vertrauensbeweis

Wenn jemand auf eine Anzeige klickt und auf deiner Landingpage landet, entscheidet er in weniger als drei Sekunden unbewusst: Bin ich hier richtig?

Diese Entscheidung hängt fast ausschließlich von Wiedererkennung ab. Das Bild aus der Anzeige taucht wieder auf. Die Farben stimmen überein. Der Ton ist derselbe. Wenn das nicht passt, ist der Besucher weg – auch wenn dein Angebot perfekt für ihn wäre.

Wiedererkennung ist kein Designthema – es ist ein Vertrauensthema.

Der Aufbau einer Landingpage

Eine überzeugende Landingpage folgt einer klaren Struktur:

Der Einstieg oben klärt sofort: Was ist das hier, und für wen? Innerhalb von Sekunden muss das klar sein – kein langer Text, kein Rätselraten.

Dann folgt die Darstellung des Angebots – nicht als Aufzählung von Merkmalen, sondern aus Sicht des Besuchers: Was habe ich davon? Texte kurz und prägnant, der Nutzen im Vordergrund, echte Vorteile statt Floskeln.

Danach kommen Vertrauenselemente: Referenzen, Kundenstimmen, Beispiele aus der Praxis. Vertrauen entsteht nicht durch Eigenlob, sondern durch den Blick anderer auf deine Arbeit.

Und am Ende – eindeutig und ohne Ablenkung – der Call-to-Action. Eine klare Handlungsaufforderung. Was soll der Besucher jetzt tun? Genau das steht da.

Mobile first – deine Landingpage auf dem Smartphone

Die meisten Menschen, die auf eine Anzeige klicken, tun das auf dem Handy. Trotzdem sind viele Landingpages immer noch primär für den Desktop gestaltet.

Das hat konkrete Folgen: Texte werden zur Wand aus Wörtern, Buttons sind mit dem Daumen kaum zu treffen, Querformat-Bilder wirken im Hochformat-Scroll falsch. Mobile first bedeutet, von Anfang an mit dem kleinsten Bildschirm zu denken – Ladezeit, Lesbarkeit und Klickflächen werden zuerst für das Smartphone geprüft.

KI-Texte und Authentizität

Viele nutzen inzwischen KI-Tools, um Landingpage-Texte schneller zu erstellen. Das ist grundsätzlich kein Problem – aber KI-generierte Texte klingen oft glatt, allgemein und austauschbar. Genau das ist das Problem: Eine Landingpage lebt von Persönlichkeit und echter Sprache.

Meine Empfehlung: Nutze KI für Struktur und Entwurf, aber schreibe die entscheidenden Stellen selbst. Den ersten Satz. Den Call-to-Action. Die Formulierung deines Nutzens. Das sind die Stellen, an denen deine Stimme zählt.

Messen, testen, verbessern

Nach der Veröffentlichung fängt die eigentliche Arbeit an. Welche Seite besuchen die meisten? Wo steigen Besucher aus? Wie hoch ist die Conversion-Rate? Diese Daten zeigen, was funktioniert – und was nicht.

Wenn du weißt, dass deine Landingpage grundsätzlich funktioniert, ist A/B-Testing der nächste Schritt: zwei Varianten gegeneinander testen – zum Beispiel zwei verschiedene Überschriften oder Button-Texte. Kleine Änderungen können überraschend große Unterschiede machen. Dabei gilt: immer nur eine Variable gleichzeitig testen, sonst weißt du am Ende nicht, was den Unterschied gemacht hat.

Datenschutz – kein Anhang, sondern Teil des Konzepts

Seit der DSGVO ist Datenschutz auf Landingpages Pflicht. Aber über die rechtliche Anforderung hinaus ist er auch ein Vertrauenssignal.

Wenn du ein Formular einbindest, erkläre direkt am Formular in einem kurzen Satz, was mit den Daten passiert – nicht als Link zum Impressum, den niemand liest, sondern als klare, menschliche Aussage. Cookie-Banner, Einwilligungen und die korrekte Einbindung von Tracking-Tools gehören von Anfang an mitgedacht, nicht nachträglich eingefügt.

Auf den Punkt

Eine Landingpage ist dann gut, wenn sie genau das tut, wofür sie gebaut wurde. Klar im Ziel, klar im Aufbau, klar in der Handlungsaufforderung – und immer aus der Perspektive des Besuchers gedacht.

→ Beispiel aus der Praxis: [Landingpage Adipositas Verband Deutschland e.V.]

→ Mehr zum Thema: [Vortrag: Gestaltung und Aufbau einer Landingpage, Januar 2023]

Suchintention verstehen – warum das Keyword allein nicht reicht

Du hast ein Keyword gefunden, das zu dir passt. Gut. Aber weißt du auch, was jemand eigentlich will, wenn er diesen Begriff bei Google eingibt?

Genau darum geht es bei der Suchintention – und sie ist einer der wichtigsten Faktoren, wenn du entscheidest, wie du eine Seite aufbaust und welche Inhalte du dort zeigst.

Die vier Typen der Suchintention

Google unterscheidet grundsätzlich vier Arten, wie jemand sucht:

Wer informieren möchte, sucht nach Wissen – Anleitungen, Ratgebern, Definitionen. Diese Art der Suche findet oft am Anfang eines Entscheidungsprozesses statt. Wer deine Seite in dieser Phase findet, will noch nicht kaufen. Er will verstehen.

Wer eine konkrete Handlung plant, sucht transaktionsorientiert – mit klarer Kauf- oder Downloadabsicht. Hier zählt Klarheit: Was bekomme ich? Was kostet es? Wie komme ich dazu?

Wer navigiert, nutzt Google als Sprungbrett – er sucht eine bestimmte Marke, ein Unternehmen oder eine Unterseite, die er schon kennt.

Und dann gibt es noch die Markensuche – jemand hat von dir gehört, vielleicht über einen Artikel oder eine Empfehlung, und googelt jetzt direkt deinen Namen.

Warum das für deine Website entscheidend ist

Wenn du verstehst, mit welcher Absicht jemand auf deine Seite kommt, kannst du deine Inhalte viel gezielter gestalten. Jemand, der sich erst informieren will, braucht keine Preisliste auf der Startseite – er braucht Antworten, Orientierung und das Gefühl, dass du weißt, wovon du redest.

Jemand mit konkreter Kaufabsicht hingegen will schnell zum Punkt kommen: Was bietest du an, für wen ist es geeignet und wie kann er dich erreichen?

Das bedeutet: Unter Umständen brauchst du für ein und dasselbe Thema verschiedene Seiten – je nachdem, in welcher Phase sich dein Besucher befindet.

Der regionale Aspekt

Ein Punkt, der oft vergessen wird: der regionale Bezug. Gerade für Selbstständige und kleine Unternehmen ist die Kombination aus Thema und Ort ein wichtiger SEO-Hebel. Wer lokal gefunden werden möchte, sollte das auch in seinen Inhalten zeigen.

Auf den Punkt

Bevor du eine Seite optimierst, stelle dir immer diese Frage: Was will jemand wirklich, wenn er diesen Begriff sucht? Die Antwort darauf entscheidet über Struktur, Inhalt und Tonalität – und damit darüber, ob deine Seite das liefert, was Google als relevantes Ergebnis einstuft.

SEO in der Praxis – so gehe ich bei der Optimierung vor

SEO hat viele Facetten – und es ist leicht, sich darin zu verlieren. Deshalb helfe ich dir hier mit einem klaren Prozess, den du Schritt für Schritt durcharbeiten kannst.

Schritt 1: Den Ist-Stand analysieren

Bevor du irgendetwas änderst, schaust du dir an, wo du gerade stehst. Dafür nutze ich Google Search Console, Analytics oder Matomo. Diese Tools zeigen dir, welche Seiten bereits gut funktionieren, welche Seiten Potenzial haben und wo Besucher abspringen.

Jede Website sendet Signale – du musst nur lernen, sie zu lesen. Dabei unterscheide ich zwischen Domainsignalen, Markensignalen, Website- und Nutzersignalen. Und zwischen Onpage-Optimierung – also dem, was direkt auf deiner Website passiert – und Offpage-Optimierung, also allem, was von außen auf deine Seite verweist.

Schritt 2: Inhalte überarbeiten

Wenn du weißt, welche Seiten relevant sind, geht es an die Überarbeitung:

Dein wichtigstes Keyword platzierst du im ersten Absatz und in den Überschriften – aber ohne zu übertreiben. Schreibe für deine Zielgruppe in klarer, verständlicher Sprache. Google erkennt inzwischen sehr gut, ob ein Text für Menschen oder für Suchmaschinen geschrieben wurde.

Verlinke deine Inhalte intern sinnvoll, pflege Title und Meta-Description und erstelle für jede Seite ein aussagekräftiges Snippet – das ist der Text, den potenzielle Besucher bei Google als erstes sehen.

Schritt 3: Bilder optimieren

Bilder sind ein unterschätzter SEO-Faktor. Benenne deine Bilder sinnvoll – nicht „IMG_1234.jpg“, sondern einen Begriff, der den Inhalt beschreibt. Nutze moderne Dateiformate wie WebP, die schneller laden. Und räume regelmäßig deine Mediathek auf – nicht verwendete Bilder verlangsamen deine Website.

Schritt 4: Technisches im Blick behalten

Entferne Plugins, die du nicht mehr nutzt oder nicht kennst. Das ist nicht nur für die Performance wichtig – es ist auch ein Sicherheitsaspekt. Jedes aktive Plugin ist eine potenzielle Angriffsfläche.

Schritt 5 – GEO SEO: sichtbar werden in KI-Suchantworten

Neben der klassischen Google-Suche verändert sich gerade etwas Grundlegendes: Immer mehr Menschen stellen ihre Fragen nicht mehr nur bei Google – sondern direkt bei KI-Tools wie ChatGPT, Perplexity oder dem Google AI Overview, das inzwischen direkt über den Suchergebnissen erscheint.

Das bedeutet: Es reicht nicht mehr allein, bei Google auf Seite 1 zu stehen. Du solltest auch dort auftauchen, wo KI-Systeme Antworten generieren. Das nennt sich GEO SEO – Generative Engine Optimization.

Was sich dabei verändert, ist weniger das Grundprinzip als die Konsequenz daraus: KI-Systeme bevorzugen Inhalte, die klar strukturiert sind, eine konkrete Frage beantworten und als vertrauenswürdige Quelle erkennbar sind. Ein Text, der um den heißen Brei herumschreibt, wird von einer KI nicht zitiert.

Konkret bedeutet das für deine Inhalte:

Beantworte eine Frage pro Seite klar und direkt – am besten schon im ersten Absatz. Verwende Zwischenüberschriften, die wie echte Fragen klingen, weil KI-Systeme genau danach suchen. Schreibe in kurzen, verständlichen Sätzen ohne unnötigen Fachjargon. Und zeige durch Erfahrung und Praxisbeispiele, dass du weißt, wovon du redest – das ist das, was KI als Vertrauenssignal wertet.

GEO SEO ist keine Ablösung von klassischer SEO – es ist eine Erweiterung. Wer gute Inhalte für Menschen schreibt, ist bereits auf dem richtigen Weg.

SEO ist ein Prozess, kein Ergebnis

Der wichtigste Satz zum Schluss: Du wirst nie fertig sein. Und das ist gut so. Wer SEO als laufende Aufgabe versteht und seine Inhalte regelmäßig überarbeitet, wird langfristig sichtbarer – nicht durch einen einmaligen Sprint, sondern durch Kontinuität.

→ Welche Rolle die Suchintention dabei spielt, erkläre ich im nächsten Beitrag.

SEO von Anfang an richtig denken – meine Haltung dazu

SEO klingt oft nach Technik, nach Checklisten und nach Algorithmen. Dabei fängt es für mich an einem ganz anderen Punkt an: mit der Frage, für wen ich eigentlich schreibe.

Relevante Inhalte entstehen nicht, um bei Google zu erscheinen. Sie entstehen, um mit der richtigen Zielgruppe in Kontakt zu treten – und zu zeigen, welche Lösungen du anbietest und wie du bei der Lösungsfindung unterstützen kannst.

Was SEO wirklich bedeutet

Suchmaschinenoptimierung hat ein klares Ziel: dass du langfristig von deiner Zielgruppe gefunden wirst. Nicht einmalig, nicht kurzfristig durch einen Trick – sondern dauerhaft, weil deine Inhalte relevant sind und Vertrauen aufbauen.

Das bedeutet aber auch: SEO ist kein Projekt, das irgendwann abgeschlossen ist. Deine Seiten verändern sich, dein Angebot entwickelt sich weiter und die Fragen deiner Besucher wandeln sich. Deshalb ist SEO ein stetiger Prozess – kein einmaliger Aufwand.

Der richtige Einstieg: deine Zielgruppe verstehen

Bevor du auch nur ein Keyword recherchierst, lohnen sich diese Fragen:

Was beschäftigt deine Zielgruppe gerade? Nach welchen Lösungen sucht sie? Wie kannst du sie dabei unterstützen? Und welche Kontaktpunkte hast du zu ihr – online wie offline?

Wenn du diese Fragen beantwortet hast, wird Keyword-Recherche plötzlich viel einfacher. Du suchst nicht mehr nach Begriffen, die gut klingen – du suchst nach den Worten, die deine Zielgruppe tatsächlich verwendet.

Was du dir merken solltest

Schreibe für Menschen, nicht für Google. Verwende eine klare, verständliche Sprache. Zeige Lösungen. Und überarbeite deine Inhalte regelmäßig – nicht weil Google das mag, sondern weil deine Zielgruppe es verdient, immer aktuelle und hilfreiche Informationen zu finden.

→ Wie der konkrete SEO-Prozess aussieht, zeige ich dir im nächsten Beitrag.

Bevor du WordPress öffnest – so planst du deine Website-Struktur

Viele starten direkt in WordPress und wundern sich später, warum die Website sich unübersichtlich anfühlt, Besucher schnell wieder gehen oder die Seite einfach nicht das tut, was sie soll.

Der Grund liegt fast immer nicht im Tool – sondern in der fehlenden Planung davor.

Was deine Website eigentlich leisten soll

Bevor du auch nur eine Seite anlegst, lohnt sich eine einzige Frage: Was ist das wichtigste Ziel meiner Website?

Das klingt einfach – ist es aber nicht. Denn eine Website kann vieles sein: ein Schaufenster, ein Akquise-Werkzeug, eine Visitenkarte, ein Vertrauensaufbauer. Wenn du dies nicht für dich klar definiert hast, dann spürt das auch dein Besucher.

Mögliche Ziele sind zum Beispiel: mehr Anfragen erhalten, deinen Expertenstatus aufbauen, Newsletter-Abonnenten gewinnen oder einfach gut auffindbar sein. Eines davon sollte dein Hauptziel sein – alles andere kommt danach.

Struktur vor Design

Eine Website-Struktur ist kein Sitemap-Dokument für den Webdesigner – sie ist dein wichtigstes Planungswerkzeug. Sie zeigt, welche Inhalte du hast, wie sie zusammenhängen und wie ein Besucher von A nach B kommt.

Eine gute Struktur beantwortet drei Fragen auf jeder einzelnen Seite:
Wer steckt dahinter? Was wird hier angeboten? Was soll der Besucher als nächstes tun?
Wenn eine dieser drei Fragen unklar bleibt, verlässt der Besucher die Seite – meistens nach weniger als zwei Sekunden.

Warum Besucher gehen – und was du dagegen tust

Die häufigsten Gründe, warum jemand eine Website sofort wieder verlässt, sind: eine unübersichtliche Navigation, kein klares Hauptthema pro Seite, zu lange Ladezeiten – besonders auf dem Handy – und kein erkennbarer nächster Schritt.

Die Lösung ist keine Frage des Designs, sondern der Struktur: wenige Navigationspunkte, ein Thema pro Seite, klare Handlungsaufforderungen und wiederkehrende Elemente, die Orientierung geben.

Denk daran: Besucher bewegen sich nicht linear durch eine Website. Sie springen, scrollen, landen irgendwo in der Mitte. Deine Aufgabe ist es, ihnen an jedem Punkt zu sagen, wo sie sind und was sie als nächstes tun können.

Brauche ich überhaupt noch eine eigene Website?

Diese Frage höre ich oft – besonders von Menschen, die bereits auf Instagram, LinkedIn oder Google My Business aktiv sind. Meine Antwort: ja, fast immer.

Social-Media-Plattformen gehören dir nicht. Algorithmen ändern sich, Reichweite schwankt, Accounts können gesperrt werden. Deine Website ist der einzige Ort im Netz, den du wirklich kontrollierst – und der einzige, der dauerhaft für dich arbeitet.

Aus der Praxis

Diese Gedanken sind nicht nur Theorie – sie entstammen direkt aus meiner Arbeit mit Kundinnen und Kunden. Zwei Beispiele, wie eine durchdachte Struktur in der Praxis aussehen kann:

→ Messe-Interior FFB

→ PR-Competence

Suchintension
SEO-Optimierung
Landingpage

Warum viele Websites gut aussehen – aber keine Anfragen bringen

Warum viele WordPress-Websites gut aussehen – aber keine Anfragen bringen

Eine schöne Website ist nicht automatisch eine wirksame Website.

Viele WordPress Websites sehen modern, professionell und ansprechend aus – und bringen trotzdem kaum Anfragen.

Warum?

Weil gutes Design allein nicht reicht.
Eine Website muss nicht nur gefallen. Sie muss Besucher führen, Vertrauen aufbauen und zu einer Handlung motivieren.

Warum viele WordPress-Websites nicht wirken

Oft liegt es nicht am Design, sondern an der fehlenden Klarheit.

Häufig fehlen:

  • klare Botschaften
  • verständliche Struktur
  • logische Nutzerführung
  • Vertrauen auf den ersten Blick
  • konkrete Angebote
  • sichtbare Handlungsaufforderungen
  • ein roter Faden durch die gesamte Website

Wenn diese Elemente fehlen, verlassen Besucher die Seite wieder – auch wenn sie schön aussieht.

Typische Probleme auf vielen Websites

Zu viel Text

Besucher scannen Inhalte meist nur kurz. Wenn sie sofort von langen Textblöcken erschlagen werden, springen sie ab.

Zu unklar

Wenn nicht in wenigen Sekunden verständlich ist, was du anbietest und für wen, entsteht Unsicherheit.

Kein Fokus

Zu viele Themen gleichzeitig verwässern deine Botschaft. Besucher wissen nicht, worauf sie achten sollen.

Kein nächster Schritt

Was soll nach dem Lesen passieren? Kontakt aufnehmen, Termin buchen, Angebot ansehen? Fehlt die Richtung, passiert oft gar nichts.

Fehlende Vertrauenselemente

Bewertungen, Referenzen, klare Bilder oder eine persönliche Ansprache fehlen oft – dabei sind sie entscheidend.

Was eine gute WordPress-Website wirklich braucht

Eine erfolgreiche WordPress Website verbindet Design mit Strategie.

Wichtig sind:

  • klarer Aufbau
  • starke Überschriften
  • verständliche Inhalte
  • konkrete Angebote
  • klare Call-to-Actions
  • Wiedererkennung im Design
  • Vertrauen durch Persönlichkeit und Referenzen
  • einfache Kontaktwege
  • mobile Optimierung
  • schnelle Ladezeiten

Warum WordPress dafür ideal ist

Mit WordPress lässt sich eine Website flexibel aufbauen, erweitern und langfristig pflegen. Entscheidend ist aber nicht nur das System – sondern wie Inhalte, Struktur und Nutzerführung umgesetzt werden.

Mein Fazit

Eine Website soll nicht nur gut aussehen.
Sie soll verstanden werden, Vertrauen schaffen und Anfragen bringen.

Wenn deine Website aktuell eher hübsch aussieht als wirklich arbeitet, lohnt sich ein klarer Blick auf Aufbau, Inhalte und Wirkung.

Braucht deine WordPress-Website mehr Klarheit?

Ich unterstütze dich gerne dabei – mit Struktur, verständlichen Inhalten und einer Website, die nicht nur schön aussieht, sondern für dich arbeitet.

  • Seite 1
  • Seite 2
  • Nächste Seite aufrufen »

Footer

Neu hier?
Starte mit meinem 0 € Mini-Offer:
Schluss mit Canva-Chaos

Klarheit. Struktur. Sichtbarkeit.

Facebook - Link Cornelia Hohenegg Instagram - Link zu Cornelia Hohenegg Linkedin - Link zu Cornelia Hohenegg

Copyright © 2026 · Cornelia Hohenegg, sichtbar anders*, Genesis Framework