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Cornelia Hohenegg, sichtbar anders*

*Design, das wirkt. Auftritt, der passt – mit WordPress, Canva und Klarheit.

Klarheit

Zielgruppe finden mit Personas

„Meine Zielgruppe sind Selbstständige und kleine Unternehmen.“ Das höre ich oft. Es ist nicht falsch – aber es ist zu unscharf, um wirklich nützlich zu sein.

Eine Persona bringt Schärfe. Sie macht aus einer Gruppe eine Person – mit konkreten Fragen, Unsicherheiten, Wünschen und Entscheidungswegen.

Was ist eine Persona?

Eine Persona ist eine fiktive, aber realitätsnahe Person, die deine Zielgruppe repräsentiert. Sie hat einen Namen, einen Beruf, eine Lebenssituation – und vor allem: konkrete Gedanken und Fragen rund um das, was du anbietest.

Das klingt nach Marketingtheorie. Ist es aber nicht. Eine gut ausgearbeitete Persona verändert die Art, wie du schreibst, wie du dein Angebot formulierst und welche Themen du in deinen Beiträgen behandelst.

Warum eine Persona so hilfreich ist

Stell dir vor, du schreibst einen Text für „Selbstständige und kleine Unternehmen“. Der Text wird zwangsläufig allgemein bleiben, weil du zu viele Menschen gleichzeitig ansprechen willst.

Jetzt stell dir vor, du schreibst für Maria, 43 Jahre, Grafikerin aus München, selbstständig seit drei Jahren, frustriert weil ihre Website keine Anfragen bringt, unsicher ob sie wirklich gut genug ist, und überzeugt dass das Problem ihr Design ist – obwohl es eigentlich die fehlende Klarheit ist.

Plötzlich weißt du genau, was du schreiben musst. Du weißt, welche Fragen du beantwortest, welche Unsicherheiten du aufgreifst und welchen Ton du verwendest.

Wie du eine Persona entwickelst

Du brauchst dafür keine aufwendige Marktforschung. Fang mit dem an, was du bereits weißt – aus Gesprächen mit Kunden, aus Anfragen, aus Feedback. Folgende Fragen helfen dir dabei:

Wer sind deine besten Kunden – was haben sie gemeinsam? Welche Fragen stellen sie dir immer wieder? Welche Unsicherheiten bringen sie mit? Was haben sie schon versucht, bevor sie zu dir kamen? Und was war der ausschlaggebende Moment, an dem sie sich für dich entschieden haben?

Aus den Antworten entsteht ein Bild – und aus dem Bild eine Persona.

Wie viele Personas brauchst du?

In den meisten Fällen reichen eine bis drei. Mehr wird schnell unübersichtlich und verliert den praktischen Nutzen. Wichtig ist nicht die Anzahl, sondern die Tiefe: Lieber eine Persona, die du wirklich kennst, als fünf, die du dir ausgedacht hast.

Persona und Website – ein direkter Zusammenhang

Wenn du weißt, wer deine Persona ist, weißt du auch: Welche Seiten deine Website braucht. Welche Fragen du auf der Startseite beantwortest. Welche Themen du in deinen Beiträgen aufgreifst. Und welche Sprache du dabei verwendest.

Eine Persona ist damit nicht nur ein Marketinginstrument – sie ist ein Planungswerkzeug für deinen gesamten Auftritt.

Fazit: Warum ich Personas nutze

Personas sind für mich kein Marketinginstrument, das einmal ausgefüllt und dann abgeheftet wird. Ich nutze sie als Denkwerkzeug – immer dann, wenn ich einen anderen Blickwinkel auf ein Thema brauche.

Eine Persona zeigt mir neue Anknüpfungspunkte, die ich aus meiner eigenen Perspektive nicht gesehen hätte. Sie hilft mir zu verstehen, was eine Zielgruppe wirklich antreibt – nicht was ich vermute, sondern was tatsächlich dahintersteckt.

Das nützt mir im Gespräch mit Kundinnen und Kunden, weil ich gezielter fragen kann. Es hilft mir bei der Herangehensweise an ein Projekt, weil ich früher verstehe, wo der eigentliche Knoten liegt.

Besonders praktisch ist es beim Erstellen von Posts und Beiträgen: Wenn ich eine konkrete Person vor mir habe – mit einem Namen, einer Situation, einer ganz bestimmten Frage – schreibe ich anders. Klarer, direkter, weniger allgemein. Ich weiß, wen ich anspreche, und das merkt man dem Text an.

Kurz gesagt: Eine Persona macht mich aufmerksamer. Für die richtigen Fragen, die richtigen Themen – und die Menschen, die wirklich zu mir passen.

→ Wie die Suchintention damit zusammenhängt, zeige ich dir hier: [Suchintention verstehen]

→ Mehr zur Positionierung: [Was ein gutes Logo ausmacht]

Nicht das Design macht deine Marke stark – sondern Klarheit

Viele Selbstständige glauben, ihr Problem sei das Design. Sie probieren neue Farben aus, ändern das Logo, testen andere Schriften oder bauen die Website neu auf.

Doch oft liegt das eigentliche Thema woanders: Es fehlt die Klarheit im Angebot.

Was Klarheit bedeutet

Klarheit ist nicht das Ergebnis eines guten Designs – sie ist die Voraussetzung dafür. Wer klar ist, weiß wofür er steht, kann sein Angebot verständlich zeigen, spricht die richtigen Menschen an, hat einen roten Faden im Außenauftritt und wirkt wiedererkennbar – nicht weil das Logo schön ist, sondern weil Botschaft und Auftritt zusammenpassen.

Warum Design allein nicht reicht

Ein gutes Design kann unterstützen. Es kann Haltung sichtbar machen, Vertrauen aufbauen und Persönlichkeit ausdrücken. Aber wenn Botschaft, Struktur und Positionierung fehlen, bleibt es Oberfläche.

Dann wirkt ein Auftritt vielleicht hübsch – aber nicht stark. Besucher kommen und gehen, ohne zu verstehen, was du anbietest und für wen. Anfragen bleiben aus, nicht weil das Logo falsch ist, sondern weil die Kommunikation dahinter kein klares Bild zeichnet.

Was wirklich wirkt

Starke Marken entstehen, wenn innen und außen zusammenpassen. Das bedeutet konkret: eine klare Positionierung, die zeigt für wen und wofür du stehst. Eine stimmige Sprache, die deine Persönlichkeit trägt. Ein professioneller Auftritt, der Vertrauen schafft. Wiedererkennung über alle Berührungspunkte hinweg – von der Website über Social Media bis zur Visitenkarte.

Das ist kein Designprojekt. Das ist Markenarbeit.

Mein Fazit

Bevor du etwas neu gestaltest, lohnt sich eine ehrliche Frage: Bin ich wirklich unklar – oder nur unzufrieden mit dem Design?

Oft beginnt echte Veränderung nicht im Layout. Sie beginnt mit Klarheit darüber, wer du bist, was du anbietest und wen du damit erreichen willst. Das Design folgt dann fast von selbst.

Wenn du dir einen klareren, stimmigen Markenauftritt wünschst – genau das ist die Arbeit, die ich mit dir mache.

-> So arbeite ich – mein Angebot im Überblick]

→ [Schreib mir – erstes Gespräch kostenlos]

Tiefer einsteigen

Dieser Beitrag ist der Einstieg. Die folgenden Themen machen Klarheit konkret – such dir das heraus, was gerade für dich passt:

→ [Zielgruppe finden mit Personas – so lernst du deine Kunden wirklich kennen] Wer seine Zielgruppe nur ungefähr kennt, kommuniziert auch nur ungefähr. Eine Persona bringt Schärfe in alles, was du tust.

→ [Was ist ein Styleguide – und warum braucht deine Marke einen?] Farben, Schriften, Logo: wie ein Styleguide Wiedererkennbarkeit schafft und dir im Alltag Zeit spart.

→ [Logo-Optimierung aus der Praxis – wann ein Logo nicht mehr passt] Ein Logo verändert sich mit der Marke. Wann eine Überarbeitung sinnvoll ist – und wie der Prozess aussieht.

→ [Kommunikationsmittel gezielt einsetzen – was wirklich zu deiner Marke gehört] Visitenkarte, Flyer, Banner – was davon brauchst du wirklich? Und was muss es leisten, damit es wirkt?

→ [Bildsprache – wie Bilder deine Marke erzählen] Bilder kommunizieren schneller als Texte. Wer Bildsprache bewusst einsetzt, stärkt seine Marke bei jedem Post.

→ [Sichtbar werden – was es wirklich bedeutet, gefunden zu werden] Sichtbar zu sein bedeutet nicht, überall zu sein – sondern an den richtigen Stellen klar und erkennbar aufzutreten.

Im Gespräch mit Mandy Ahlendorf zum Thema Sichtbarkeit

Mandy Ahlendorf bat mich „Tipps: für den eindeutigen Außenauftritt, werde sichtbar* zu geben“. Auf YouTube könnt Ihr Euch das Gespräch im Kanal „Sichtbar im Business mit Mandy Ahlendorf“ ansehen.

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Gestartet sind wir mit meinen Werten

Achtsamkeit: Dies spiegelt sich im genauen Zuhören, am Interesse in der Gestaltung und meiner Sorgfalt in der Konzeption, Ausarbeitung und dem Umgang miteinander, wieder.

Beharrlichkeit bedeutet für mich für meine Ideen einzustehen, Projekte voranzutreiben und einfach an den Themen dran zu bleiben.

Eigenverantwortung ist für mich ein wichtiger Wert. Daher schule und unterstütze ich auch gerne, so dass meine Kunden:innen auch selbständig werden und z.B. Posts auf Grundlagen von Vorlagen oder auch Beiträge in WordPress selbst erstellen können.

Mit Humor geht es leichter durchs Leben, nimmt mancher Situation die Spitze und ein gemeinsames Lachen hilft oft weiter.

Ein paar Antworten aus dem Gespräch

Was ist Dir wichtig?
Ich unterstütze gerne andere, sodass diese sichtbar werden und liebe es zu gestalten mit Herz und Hirn.
Mir ist wichtig, dass meine Kunden:innen in Ihren „eigenen Tun gut werden“ und eigenverantwortlich die Beiträge, Posts erstellen und bearbeiten, um damit sichtbar zu werden.
Was ist aus Deiner Sicht ein wesentlichste Teil dabei?
Sich erstmal Klarheit zu verschaffen, was will ich mit meiner Dienstleistung/Angebot erreichen, was sind meine wichtigsten Merkmale, die mich von anderen abgrenzen und hervorheben. Von Vorteil ist es, sich eine Struktur zu erstellen, die zeitlich und realistisch umsetzbar ist. Persönlich arbeite ich gerne mit Mindmaps, einmal um meine eigenen Ideen, Gedanken zu strukturieren und in eine Priorisierung zu bringen. Daraus ergibt sich dann für mich eine Art Farhrplan, nach dem ich dann Posts, Beiträge erstelle.
Wie wichtig ist ein durchgängiges Markendesign?
Eine Marke entwickelt sich immer weiter und es entstehen im Laufe der Zeit neue Anforderungen oder neue Möglichkeiten, seine Dienstleistung oder Idee zu präsentieren.
Mir ist es immer wichtig ein Raster zu erstellen, dass dann unterschiedlich bespielt werden kann. Wichtige Elemente + Farben definiere ich, um eine Wiedererkennbarkeit zu erreichen.
Wichtig ist hierbei sich klar zu machen, durch was erinnern wir uns an etwas, dies sind eben oft Farben + emotionale Werte.

Neugierig, dann schaut Euch das ganze Interview auf Youtube an.

3 Tipps zur Logo-Gestaltung

Starten mit der eigenen Logo-Idee
Druckt Euch die Idee aus und pint Euch diese an den Ort/Stelle (Kühlschrank z.B.), an dem Ihr oft vorbei kommt. Beim Vorbeigehen werft ihr automatisch immer wieder einen Blick auf die Idee. Entweder ihr mögt die Idee dann und wollt damit starten oder ihr verwerft diese wieder.
Das Logo auf den Kopf stellen
Diese Idee kommt ursprünglich aus der Malerei. Unstimmigkeiten in einer Bildidee sind immer besser zu erkennen, wenn wir das Bild auf den Kopf gedreht betrachten.
Die Marke klären
Eine Marke entwickelt sich immer weiter und es entstehen neue Anforderung an diese. Daher rate ich immer einmal im Jahr einen Check-Up zu machen und lieber über das ganze Jahr die Themen, die einen stören oder zu optimieren sind, zu sammeln. So hast Du einen besseren Überblick und kannst zielgerichteter entscheiden, damit arbeite ich gerne weiter oder dies kann weg, wie z.B in vielen Fällen die Faxnummer.

Mein Angebot für Euch:

Kommen wir in Kontakt: Übermittelt mir mit dem Hashtag #Sichtbarkeit Eure Logo-Idee. Ich gebe dann per E-Mail 3 Tipps zum Verbessern und Optimieren der eigenen Logo-Idee aus meiner Sicht, nichts von der Stange, sondern individuell. Dies beinhaltet keine Gestaltung. Wenn dann kein weiterer Bedarf besteht, lösche ich nach 6 Wochen die E-Mail.

Hierzu benötige ich von Euch:

  • Eure Logo-Idee als Skizze
  • Eure Businessidee
  • Informationen zu Eurer Zielgruppe
  • 3 beschreibende Hashtags zu dem Business
    Wichtig ist mir hierbei, ob Euer Logo z.B. sachlich oder offen oder … wirken soll.
  • Und für was brennt Ihr?

Kontaktaufnehmen und E-Mail schreiben. Freue mich auf Eure Anfrage.

Lieben Dank an Mandy Ahlendorf für das Interview Stell dir vor, du gehst deinen Weg zu mehr Reichweite im Business mit Leichtigkeit und Freude. Nach meinem Motto: „Sichtbarkeit im Business braucht keine Lautstärke“ unterstütze ich Unternehmer:innen auf ihrem Weg in die Sichtbarkeit. Ich bin überzeugt, sie darf authentisch und wirkungsvoll sein. Ich bestärke Unternehmerinnen und Autorinnen, mit ihren wertschätzenden Botschaften und ihrem Angebot sichtbarer zu werden. Als PR-Expertin berate und unterstütze ich seit über 20 Jahren innovative Start-ups und junge Unternehmen aus den Branchen Elektronik, Energie und Mobilität bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit.

zur Marke: Logo-Gestaltung

Veröffentlicht: Juni 29, 2021

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Weihnachtspost erstellen

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Visitenkarte, Flyer, Banner – was davon brauchst du wirklich? Und was muss es leisten, damit es wirkt?

Weihnachtspost erstellen

Nachfolgend habe ich Euch mal die letzten Schritte von meiner diesjährigen Weihnachtskarte zusammen gestellt. Viel Spaße beim Ansehen.

Schritt 1 – Motiv und Schneiden des Linolium

Als erstes suche ich mir ein Motiv, dass ich als Linoldruck herstellen möchte, dann skizziere ich mir das Motiv und schneide den Linol. Damit das Arbeiten und Schneiden in die Platte einfacher ist, mein Tipp: die Linoliumplatte auf die Heizung legen.

Schritt 2 – Drucken auf Papier

Dann kommt der Teil, der mir am meisten Spaß macht, dass Drucken auf Papier, welches ich über das gesamte Jahr sammle

Nach dem Druck, trocknen die Papiere, danach werden diese beschnitten und anschließend auf die von mit erstellten Karten geklebt.

Danach gilt es die Weihnachtskarten zu beschreiben und und ab in die Post.

Logo-Gestaltung, La Dispensa

Gestaltung des Logos für die Vino, caffé… con piccola cucina, ein klassischer italienischer Weinhandel mit kleiner Küche. Es wird der rote Faden vom Winzern zum Weintrinker und zur italienischer Lebensart geknüpft ….

Gestaltung

  • des Logos
  • der Kommunikationsmittel (Block, Stempel, Visitenkarte)
  • der Werbemittel (Tüte, Streichholzschachtel …)
  • der Außenbeschilderung

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Visitenkarte, Flyer, Banner – was davon brauchst du wirklich? Und was muss es leisten, damit es wirkt?

Was ist ein Styleguide und warum benötigst du einen

Orientierungshilfe Styleguide

In einem Styleguide definiere ich, wie Sie nach außen als Marke auftreten. Der Styleguide ist ein Informationsmittel, damit das Logo, und die dazu entwickelten Elemente konsequent und stringent verwendet werden. Es entsteht ein komplettes Bild, wie die Marke wirken soll, welche Vision dahinter steht … welche Zielgruppe angesprochen werden soll.

Mit der Erstellung eines Styleguides stelle ich sicher, dass die Marke überall gleich verwendet wird und andere Personen damit gut arbeiten können. Ein durchdachter Styleguide vereinfacht die Markenverwendung. Und durch die konsequenter Verwendung entsteht Vertrauen in eine Marke. Ein Styleguide ist zugleich eine Orientierungshilfe für das tägliche Arbeiten.

Was meinen Gestalter, wenn sie von Corporate Design und Styleguide sprechen? Unter dem Corporate Design wird das komplette visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Dienstleistung verstanden. Oft ist es auch ausreichend, die wichtigsten Elemente (Farbe, Formate, Verwendung und Schriftbild) des Corporate Design in einem Leitfaden zusammenzufassen. Im Styleguide sind aber meist zusätzlich noch Angaben zur Vision, den Werten und der Tonalität der Kundenansprache enthalten.

Erwecken Sie ihre Marke zum Leben

Definieren Sie Ihre Marke durch die Beschreibung der Vision, der Zielgruppe, der Markenpersönlichkeit und der Werte. Durch die Findung der Basiselemente entwickeln Sie eine Art Persönlichkeit.

Vision
Wie wollen Sie Ihr Unternehmen leben und führen. Was ist Ihr Antrieb.

Zielgruppe
Welche Zielgruppe sprechen sie an, warum benötigt ihre Zielgruppe ihre Lösungen. Was können sie tun, um die Themen ihrer Zielgruppe zu lösen.

Persönlichkeit
Beschreiben Sie mit ein paar Adjektiven, wie Ihre Marke wirken soll. Soll diese z.B. laut sein oder schnell, klassisch oder tredig?

Werte
Beschreiben Sie für sich, für welche Werte Sie einstehen, dies macht es auch einfacher und klarer, Lösungen für die Kommunikationsmittel zu finden.

Ein Styleguide kann aus einer Seite oder aus mehreren Seiten bestehen. Aber je detailierter der Styleguide ist, desto einfacher ist später die Anwendung.

Folgende Elemente sind in einem Styleguide definiert:

Logo
Sie definieren wie das Logo verwendet werden soll und aus welchen Elementen es besteht. es werden die Abstände definiert und wieviel Raum bei der Verwendung außen herum verwendet werden soll. Definition des Weißraums. Definition der Logofarben in RGB und CMYK. Und festlegen der Formate, in denen das Logo vorliegt.

Typgrafie
Die Schrift, welche im Logo verwendet wird, ist vektorisiert. Ein wichtiger Punkt bei der Identität ist das Schriftbild der Kommunikationsmittel. Wichtig ist hierbei, dass Sie einen Kontrast zur Logoschrift herstellen. Folgendes wird definiert: Art + Größe der Überschriften (farbig, zentriert …) Fließtextschrift Blocksatz oder Flattersatz, Zeilen- und Absatzabstand in den Kommunikationsmitteln.

Farbpalette
Durch die klare Definition der Farbpalette legen wir fest, wie sie nach außen wirken wollen. Über Farben transportieren sie Emotionen, Trends und kulturelle Gegebenheiten. Wichtig ist die Farben der Farbpalette in RGB und CMYK zu definieren.
TIPP: Sammeln Sie Farbbeispiele, wie etwas wirken soll.

Bildsprache
Welche Bilder passen zu ihnen und ihrer Marke. Sammeln sie z.B. in einem sogenannten Moodboard Bilder, die sie ansprechen und in ihren Augen für ihre Marke stehen. Bilder mit Emotionen, die ihre Themen visualisieren, die sie vermitteln wollen. Und definieren sie für sich, wie sie ihre Besucher ansprechen wollen.

weitere Elemente
Arbeiten sie mehr digital oder in beiden Welten, welche Art von Öffentlichkeitsarbeit soll auf Dauer entstehe, welche Social Media Kanäle wollen sie verwenden und bespielen. Und warum.
Kommunikationsmittel
Legen sie die Kommunikationsmittel fest, die sie zu Anfangs benötigen, digital und gedruckt.
Tonalität
Wie wollen sie ihre Zielgruppe ansprechen, in welcher Art (sachlich, humorig, informativ ….)
Website
Legen sie den Umfang und die Anforderung der Website fest. Welchen Umfang soll die Website zu Anfang haben, danach richtet sich, welches CMS-System Sinn macht oder ist z.B. für sie ein Baukastensystem zu Anfangs ausreichend.

In der Regel passen Sie den erstellten Styleguide immer wieder an die Anforderungen Ihrer Businessidee an, denn es entstehen neue Ideen, neue Lösungen oder das Team wächst zum Beispiel oder sie verändern im Laufe der Zeit Ihr Aufgabengebiet.

Wichtig ist, dass Sie mit einem Styleguide eine gute Orientierungshilfe an der Hand haben, damit Ihnen Ihr tägliches Arbeiten leichter fällt und einfacher ist.

Auf den Punkt: Sammeln Sie an einer Stelle Ideen zur Weiterentwicklung und definieren, wie oft Sie den Plan überarbeiten wollen. Dies kann digital (Pinterest ist z.B. zum Sammeln von Ideen gut geeignet) oder über ein realles Pinboard sein.

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Klarheit. Struktur. Sichtbarkeit.

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